Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
Kath. Kita St. Norbertus Arnsberg
Headerimage Hochsauerland-Waldeck
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Zusammenarbeit mit Eltern

gemeinsam
"Gemeinsam neue Wege gehen"

Vor der Eingewöhnung

Wir bieten im Vorfeld die Besichtigung der Einrichtung mit einem persönlichen Beratungsgespräch an. Weitere Angebote, wie z.B. die Krabbelgruppe und das Turnen bieten die Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens an. Vor dem Kindergartenstart haben die Eltern die Möglichkeit an einem Neulings-Elternabend teilzunehmen.

Dort wird im Dialog über die Eingewöhnungszeit gesprochen. Zudem lernen die Eltern die Erzieher und die anderen Eltern kennen. Offene Fragen und Ängste werden dort im Dialog bearbeitet.

Ein intern erarbeiteter Flyer enthält alle wichtigen Inhalte und wird den Eltern bereitgestellt.

 

In der Eingewöhnung

Unsere Eingewöhnungsphase gestaltet sich in Anlehnung an das „Berliner-Eingewöhnungsmodell“.

Die Eltern sind während der Eingewöhnung ein fester Partner für uns und vor allem für ihr Kind. Aus diesem Grund bitten wir die Eltern in den ersten Wochen vor allem Zeit und Geduld mitzubringen.

Eine Checkliste dient für die Eltern als Orientierungshilfe, damit das Kind alle benötigten Sachen vollständig im Kindergarten hat. Am ersten Tag bleiben die Eltern gemeinsam mit ihrem Kind für 1-2 Stunden in der Gruppe. Die Eltern geben ihrem Kind die Sicherheit, dass sie als „sicherer Hafen“ da sind, sollen sich aber trotzdem möglichst zurückhalten, damit die Erzieher Kontakt zu den Kindern aufnehmen können. Erst ab dem 4. Tag finden erste Trennungsversuche statt. Dabei bleiben die Eltern im Kindergarten, halten sich zum Beispiel im Elterncafé auf. Anhand der Reaktionen des Kindes kann die Trennungsphase ausgedehnt werden. Dies geschieht immer in Absprache mit Eltern und Erzieher.

Jede Eingewöhnung verläuft anders und meist nicht nach Plan. Deshalb legen wir besonderen Wert auf das Gespräch mit den Eltern und aufgrund deren und unseren Beobachtungen gestalten wir die Eingewöhnung so individuell wie möglich.


Nach der Eingewöhnung

Sobald ihr Kind die Erzieher als „sichere Basis“ akzeptiert hat und sich trösten lässt, ist die Eingewöhnung abgeschlossen und die Eltern halten sich nicht mehr in der Einrichtung auf. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus ist uns sehr wichtig. Gespräche und gemeinsame Erlebnisse kräftigen die Beziehung.

Nach spätestens 6 Monaten findet ein erstes Elterngespräch statt.

Formen der Zusammenarbeit zwischen Kita und Elternhaus
Wir streben eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit im Interesse unserer Kinder mit den Eltern an. Zwischen beiden Seiten sollte gemeinsame Verantwortung, die Verfolgung ähnlicher Ziele und der gegenseitige Respekt eine Basis für gute Erziehungspartnerschaft sein.

Die Eltern können durch persönliche Gespräche ihre Wünsche an das Team herantragen.

Hierbei steht zusätzlich der Elternbeirat als Übermittler zu Verfügung. Der Elternbeirat trifft sich regelmäßig im Kindergartenjahr und gestaltet gemeinsam mit dem Kindergartenpersonal das Jahr. Der Elternbeirat legt unter anderem die Aufnahmekriterien fest, sucht einen Fotografen aus und hilft bei der Ausführung von Festen. Gemeinsame Reflexionen und Ideensammlungen sind weitere Schwerpunkte der Zusammenarbeit.
Im Jahr finden regelmäßige Angebote und Aktionen statt, wo die Hilfe und Zusammenarbeit der Eltern gefragt ist. Neben dem Elternrat haben hierbei alle Eltern die Möglichkeit mitzuwirken.

Einmal im Jahr finden Elterngespräche statt. Dort haben die Eltern die Möglichkeit sich über die Entwicklung ihres Kindes zu informieren, aber auch andere Themen anzusprechen.

Durch den Elternbriefkasten im Flur, können die Eltern ihre Anregungen (anonym) schriftlich mitteilen.

Eine jährliche Elternbefragung spiegelt die Stimmung in der Elternschaft wieder und vertieft die Zusammenarbeit.


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Wir freuen uns sehr darauf, euch alle (hoffentlich) bald wiederzusehen.